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Kritik auf Youtube

27 Nov

Rechtzeitig vor Beginn der Frostperiode haben wir unseren Winterschlaf beendet und einen netten Kritiker gebeten, Dschibonka zu besprechen. Der Kritiker hat einer Veröffentlichung auf Youtube zugestimmt.

Sehen Sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=NHAE7Yzb8ZY

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Jibonka on amazon – at last!

4 Nov

It took us a while. But there we are. Amazon finally offers Jibonka. While you can still order directly via adewani@web.de, amazon surely has a much better reputation.

Once we had made the decision to put the book on amazon’s pages, we had to realize that it is not as simple as you might think. It took us a couple of hours to learn that we are not to dumb to post a picture alongside the title. No, only power sellers can do that. So we had to cancel our offer, create a power seller account, put the book on sale again and then, with a little, well a lot of counselling from amazon’s sellers centre, we managed to get a couple of pictures where they belong.

So now we only need to spread the news (which I do right now), a couple of reviews would be nice … and, yes, a couple of people who buy would give us a certain sense of achievement.

Dschibonka endlich auch bei Amazon

4 Nov

Ja, es hat eine Weile gedauert. Doch endlich kann man Dschibonka auch bei Amazon käuflich erwerben. Dem gehen ein paar Vormittag vor dem Computer voraus. Da Dschibonka eine ISBN-Nummer hat, war es schon im Amazon-Katalog vorhanden. Dummerweise ohne Abbildung. Und die haben wir vergeblich versucht, hinzuzufügen. Selbstredend dachten wir anfangs, wir wären schlicht und ergreifend zu doof, mit den modernen Errungenschaften der Technik locker-flockig umzugehen. Ein Mitarbeiter des Seller Centers von Amazon versicherte uns dann aber, dass es nicht an uns läge. Als schlichter Verkäufer eines Buches hat man nicht die Möglichkeit, eine Abbildung hochzuladen. Das dürfen nur Power Seller, die auch 39,90 € pro Monat zahlen dürfen. Glücklicherweise ist diese Option derzeit für drei Monate kostenfrei zu testen. Also, Angebot löschen, Power Seller werden, Produkt hinzufügen, Bilder laden, Fehlermeldung bekommen, Seller Center kontaktieren, lange mit einer Mitarbeiterin rätseln, warum es nicht klappt, bis es irgendwann doch geht.

Jetzt brauchen wir nur noch ein paar freundliche Rezensionen und…ja, auch Menschen, die unser nicht besonders dezent koloriertes Bilderbuch ihr eigen nennen wollen.

Youtube, Amazon und Ameisen

13 Jan

Ein gutes neues Jahr! Tatsächlich leben wir noch, Winterschlaf ist bei dem derzeit sehr milden Wetter auch keine Entschuldigung. Nein, nach dem Weihnachtsrush, der glücklicherweise auch Dschibonka erfasst hat, hatten wir noch nichts zu sagen. Und was wäre die Welt für ein angenehmer Platz, wenn nur reden würde, wer was zu sagen hat…

Nachdem in Wachenheim und Umgebung wohl nahezu eine Vollversorgung mit Dschibonka erreicht ist, wollen wir in diesem Jahr versuchen, das Buch auch über unsere persönlichen Umfelder hinaus bekannt zu machen.

Verkaufen auf den Seiten von Amazon kommt leider nicht in Frage, da nach Abzug aller Gebühren und Versandkosten nicht  einmal mehr der Produktionspreis für uns bleibt. Vielleicht über Amazons Marktplatz, müssen wir mal durchrechnen. Derweil ist Dschibonka über Booklooker bestellbar, natürlich nach wie vor per mail bei uns, falls gewünscht natürlich auch mit Widmung.

Auch mit Mitmachlesungen wollen wir es dieses Jahr wieder versuchen, falls wir den Eindruck haben, dass irgend jemand daran teilnehmen möchte.

Jedenfalls werden wir in Bälde etwas für Youtube produzieren. Wir arbeiten schon daran, bei unserem Tempo kann es sich also nur noch um Monate handeln.

Derweil stehen wir kurz vor dem 200. verkauften Exemplar. Damit können wir eigentlich auch schon die Planung für Adewanis zweites Buch mit dem Arbeitstitel “Ameise” angehen.

Bits und Bücher II / Bits and Books II

20 Oct

Vergangene Woche geisterte ein Video durchs Netz, in dem ein vielleicht zweijähriges Kind völlig frustriert auf einer Zeitschriftenseite tappt. Der Titel war sinngemäß: A magazine is like an Ipad that does not work.

Last week a video was spreading on the net, in which a maybe two-year-old tapps a magazine page in growing frustration. The video’s titel was something like: A Magazine is like an Ipad that does not work.

Wahrscheinlich sollten wir uns darauf einstellen, dass mit der Verbreitung von Tablets neue Lesergenerationen aufwachsen, für die es völlig normal ist, am Bildschirm zu lesen und zu blättern. Wahrscheinlich erwarten diese heranwachsenden Leser auch ein Maß an Interaktivität und Multimedialität, das wir uns jetzt kaum vorstellen können. Wer weiß, vielleicht direkt Links zu Videoblogs der Autoren mit Beiträgen zu spezifischen Passagen…Amazon, Sony und Apple werden sich sicher einiges einfallen.

With more and more tablets around we probably should expect a new generation of readers, who take reading from a screen for granted. And probably they will expect a degree of multi-medial interactivity we can barely imagine now. Who knows, maybe there will be links to author’s videoblog referring to specific parts of books …Amazon, Sony and Apple will think of a lot of things.

ABER trotz der großen Aufmerksamkeit, die E-Books auch wieder auf der diesjährigen Buchmesse bekommen haben: In Deutschland machen sie wohl gerade mal 1% der verkauften Bücher aus. Der markt entwickelt sich in jedem Fall langsamer als der für Gerate, auf denen man Bücher lesen kann. Ich habe mich auf der Messe informiert, welchen Sinn das ver-E-Bookisieren von Dschibonka machen könnte.

BUT despite the great attention e-books got during this year’s Frankfurt bookfair: In Germany only around 1% of the book sold are e-books. The market develops much slower than this of the gadgets you need for reading e-books. I gathered information to find out whether an e-book version of Jibonka might make any sense.

Ergebnis 1: Kinderbilderbücher sind im Nischenmarkt E-Books ein Nischenmarkt. Klar, ein Tablet PC ist nicht besonders groß und viele Bücher wirken besonders dank ihrer Größe. Bei Dschibonka macht die Größe jedenfalls viel aus.

Result 1: Children’s picture books as an e-book are a niche market within a niche market. I can see that a tablet screen is not really big, while a lot of children’s books rely on size. Size is part of Jibonka’s effect.

Ergebnis 2: Die Produktionskosten schrecken in Deutschland ab – zumindest mich. Anders als beim reinen Text müssen für Bilderbücher sicher ein paar Schritte mehr in der Codierung der Dateien vorgenommen werden. Animation macht Sinn, Audiodatein zu hinterlegen genauso wie interaktive Elemente ebenfalls. Dafür verlangen die hiesigen Anbieter, mit denen ich gesprochen habe, mal schlappe 1500 bis 2000 Euro. Dafür sind die Autoren später mit fast 50% an den Erlösen beteiligt. Bei einem Verkaufspreis von rund 10 Euro (den ich schon sehr hoch finde) sollte also ein Bilderbuch 500 Mal runtergeladen werden, damit die Autoren auf Null rauskommen. 400 Verkäufe eines Titels im Nichenmarkt des Nischenmarkts? Von bisher völlig unbekannten Autoren?

Result 2: The costs make you think twice. Surely, there is more programming involved when converting a picture book. Animation make sense, same as integrating interactive elements and audio files do. But for this, the german companies I talked to ask 1500 to 2000 Euros. Authors will then almost split the revenues with the company. Say e-Jibonka is sold at 10 Euro, there have to be 400 for us to get out of it even. 400 downloads in the niche market of a niche market? With completely unkwon authors?

Ergebnis 3: In Asien geht es vielleicht doch. Eine Firma aus Hongkong konvertiert die PDF-Dateien 1:1 und bietet das einfach nur umblätterbare Buch ihren derzeit knapp 25.000 Abonnenten für etwa 4 $ an. Kosten für uns: 1 $ pro Buch pro Jahr. 50% der Erlöse gehen an die Autoren. Das klingt eigentlich so als ob es einen Versuch wert wäre.

Result 3: It might make sense in Asia. A Hong Kong based company I talked to (well, a rep at least) offers to simply convert the pdf-files and then market them among their 25.000 subscribors at around 4$. Our costs: 1 $ a book per year. We’ld split all revenues with the company. This sounds like it was worth a try.