Ein Kartenhaus aus Büchern

23 Nov

Noch vor dem zweiten Kaffee habe ich heute morgen 7 Bücher verkauft! Dann habe ich ein weiteres aus einer der zahlreichen Kartons gepackt und bin damit nach Neustadt gefahren, wo mich Herr Pöschl, der für Kultur zuständige Redakteur der Rheinpfalz erwartete. Nach eineinhalb Stunden eines sehr angenehmen Gesprächs hat er jetzt einen ziemlich guten Eindruck von unserer Detailversessenheit bei der Entstehung von Dschibonka. Und ich habe mich auch an die ein oder andere Begebenheit erinnert…

Jörg hat dann eine der Seiten als jpg an die Redaktion gemailt und gerade, als ich das Nudelwasser aufgesetzt hatte, klingelte die Fotografin der Rheinpfalz, um mich für den Artikel abzulichten. Dummerweise stand die Sonne genau auf den Wohnzimmerfenstern, so dass es extrem harte Schatten gab. Um die im Gesicht zu vermeiden, musste ich mich ordentlich verrenken und aus nächster Nähe in unmöglichem Winkel ins Buch blicken – auf den Fotos sieht das alles völlig natürlich aus!

Bin mal sehr gespannt, welches Foto die Redaktion nehmen wird. Zwischendurch lugte meine Jüngste durch ein Buch-Haus in die Kamera, während ich mich gerade noch auf dem Stuhl halten konnte, beim Versuch den Schatten im Gesicht dadurch zu vermeiden, mich ein Stückchen weiter vorn über zu beugen als es die Schwerkraft als ratsam erscheinen ließ.

So, jetzt noch den Sprühkleber für die Lesung bestellen (nein, den brauchen wir nicht, um eventuell auftauchende Zuhörer auf den Sitzen zu halten) und dann nichts wie ins Bett.

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